1. Berufe-Workshop Loheland 2008

Geschrieben am November 3rd, 2008 von Förderverein & veröffentlicht unter Berufe-Workshop

1. Berufe-Workshop in der Rudolf-Steiner-Schule Loheland

So lange man in die Schule geht, ist für jeden der Weg vor­ge­zeich­net. Es gibt klare Vor­ga­ben, Stun­den­pläne, Lehr­pläne sowie Jah­res­glie­de­run­gen. Doch was kommt danach? Für wel­chen Beruf soll man sich ent­schei­den? Wel­cher Weg soll ein­ge­schla­gen wer­den? Fra­gen über Fra­gen die es zu beant­wor­ten gilt. Mit dem Ziel den Schü­lern Türen zu die­sem neu bevor­ste­hen­den Lebens­ab­schnitt zu öffnen wurde in der Rudolf-Steiner-Schule (Lohe­land) ein zwei-tägiger Berufe-Workshop für die Klas­sen 9-13 ver­an­stal­tet. Initia­tor des Events war der För­der­ver­ein Rudolf-Steiner-Schule Lohe­land e.V. „Die Jugend­li­chen sol­len in Kon­takt mit der Berufs­welt kom­men, sowie Ideen für Prak­ti­kas sam­meln. Es sol­len erste Kon­takte zu Fir­men geknüpft wer­den, damit sich die Schü­ler leich­ter bewer­ben kön­nen. Der Work­shop fand das erste Mal in der Schule statt. Hierzu wur­den Unter­neh­men aus 13 ver­schie­de­nen Berufs­spar­ten ein­ge­la­den wie bei­spiels­weise aus den Berei­chen Elek­tro, Metall, Finan­zen sowie dem Hand­werk, um über ihre Arbeit zu berich­ten und Fra­gen zu beant­wor­ten. Hinzu kamen die Agen­tur für Arbeit in Fulda, sowie die Hoch­schule Fulda. Inner­halb eines Berufe-Parcours, den es zu bear­bei­ten galt, konnte jeder der Schü­ler die 20-minütigen Vor­träge der Unter­neh­men besu­chen. Anschau­li­che sowie pra­xis­nahe Berichte erwar­te­ten die Besu­cher. Dinge aus der rea­len Berufs­welt. Fra­gen wie: „Was brau­che ich für Vor­aus­set­zun­gen um für einen bestimm­ten Beruf geig­net zu sein? Wie funk­tio­niert eine Hoch­schule und wie komme ich dort hin? Was wird in der heu­ti­gen Zeit von mir erwar­tet?“ wur­den beant­wor­tet. Hinzu kamen Prä­sen­ta­tio­nen der Fir­men Jumo, VR Genos­sen­schafts­bank Fulda, Tegut Fulda, Neu­land Eichen­zell, Add­base Kün­zell, Das Bau­stu­dio Peters­berg und Optik/Akustik Sedel­mayr, wel­che wei­tere Ein­bli­cke in die täg­li­che Arbeits­welt und somit die Zukunft der Jugend­li­chen ermöglichten.

Aber auch die ange­glie­der­ten Bildungs- und Berufs­ein­rich­tun­gen „Berufs­fach­schule f. Sozi­al­as­sis­tenz und „Tischlerei/ Schrei­ne­rei Lohe­land“ konn­ten einen wei­te­ren Ein­blick in die Berufs­welt geben.

Es wurde ermu­tigt, den Beruf zu wäh­len, der zu dem jewei­li­gen Schü­ler passt, um daran auch nach vie­len Jah­ren noch den nöti­gen Spaß zu haben. Das Ange­bot die­ser zwei Infor­ma­ti­ons­tage wurde sowohl von den Schü­lern, als auch von den Unter­neh­men mit Begeis­te­rung ange­nom­men.

Die Loheland-Stiftung ver­folgt ein moder­nes Bil­dungs­kon­zept mit dem Ziel der ganz­heit­li­chen För­de­rung von Kin­dern, Jugend­li­chen sowie Erwach­se­nen. Die Ein­rich­tung basiert auf Wal­dorf­päd­ago­gik. Jeder ein­zelne Schü­ler soll indi­vi­du­ell geför­dert und in sei­ner Ent­wick­lung unter­stützt wer­den. Mehr dazu unter www.loheland.de

1 Kommentar

Ein Schüler
3. November 2008 um 14:50

Vie­len Dank, war eine tolle Veranstaltung.

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